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04.11.2017

Neues VR-Mitglied bei BESA Care AG:
Kurzinterview mit Markus Rusterholz

Am 1. September 2017 hat Markus Rusterholz, Heimleiter im Alterszentrum Bergli in Glarus, die Nachfolge des bisherigen Verwaltungsratmitgliedes Daniel Höchli angetreten. Mit dem neuen Mitglied haben wir nach seiner ersten VR-Sitzung über die neue berufliche Herausforderung gesprochen.

BESA Care: Herr Rusterholz, was sind die Gründe, die Sie dazu bewogen haben, sich dem Verwaltungsrat von BESA Care anzuschliessen?

Markus Rusterholz: BESA hat schon immer eine signifikante Rolle im Gesundheitswesen gespielt. Die Branche selbst erlebt zurzeit einen Wandel, der von der zunehmenden Digitalisierung geprägt wird. Um beim starken Wettbewerb mithalten zu können, braucht es auch bei BESA Innovation. Die Vision des Verwaltungsrates von BESA Care, die Software nachhaltig und auf die Interessen der Pflegenden ausgerichtet weiterzuentwickeln, entspricht exakt meinen Vorstellungen und hat meine Entscheidung wesentlich erleichtert.

Weiterhin stellte das Angebot von BESA für mich eine Chance dar, meine bisherigen Berufserfahrungen als Heimleiter nicht nur auf operativer Ebene einzubringen, sondern neu in einer strategischen Rolle mitwirken zu dürfen. Ich kenne nicht nur BESA, sondern auch RAI sehr gut, wodurch ich sicherlich einen Mehrwert bringe.

 

BESA Care: Zurzeit leiten Sie das Alterszentrum Bergli in Glarus, vorher führten Sie ein Alters- und Pflegeheim im Kanton Solothurn. Sie kennen die aktuellen Geschehnisse in den Altersinstitutionen und können somit die BESA Heime im Verwaltungsrat noch besser vertreten. Welche Ziele haben Sie sich in dieser Hinsicht für die neue Rolle gesetzt?

Markus Rusterholz: Es gibt zwei Hauptziele. Als Heimleiter in einer BESA Institution möchte ich einerseits, dass die Interessen und Anliegen von BESA Kunden noch stärker berücksichtigt und dort, wo es sinnvoll ist, auch umgesetzt werden. Der Pflegeprozess muss von uns unterstützt werden, indem wir Möglichkeiten bieten, ihn effizienter zu gestalten.

Mit der Digitalisierung der Pflege haben die Fachpersonen täglich mit unterschiedlichen Softwares zu tun. Und obwohl dazwischen viele Schnittstellen bereits im Einsatz sind, funktioniert der Datenaustausch nicht immer reibungslos. Daraus resultiert noch mehr administrativer Aufwand für die Pflegefachleute. Es braucht in dieser Hinsicht mehr Innovation, damit der Alltag der Pflegenden entlastet und nicht zusätzlich belastet wird. In dieser Richtung soll auch BESA einen Beitrag leisten.

 

BESA Care: Sie blicken ebenso auf lange und abwechslungsreiche Managementtätigkeiten in der Media- und Internetbranche zurück. Inwiefern können diese Erfahrungen für BESA relevant sein?

Markus Rusterholz: Ich arbeitete dreizehn Jahre im Bereich elektronische Medien. Für mich muss eine moderne Software vor allem intuitiv und einfach zu bedienen sein. Genauso wie eine Smartphone-App heutzutage konzipiert ist. Um Erfolg bei der Weiterentwicklung von BESA zu haben, muss Benutzerfreundlichkeit im Fokus stehen. Dazu sollen auch inhaltliche und technische Hürden überwunden werden. BESA hat hier schon etwas erreicht, doch meiner Meinung nach gibt es noch viel Potenzial. Hier möchte ich mein Know-how und meine langjährigen Erfahrungen bei BESA einbringen.

 

BESA Care: Zum Abschluss noch eine wichtige Frage: Was werden Sie denn als Verwaltungsratsmitglied bei BESA Care verdienen?

Markus Rusterholz: Ich habe die Entscheidung getroffen und an der ersten VR-Sitzung teilgenommen, ohne zu wissen, wie die Entlohnung aussieht. Dies ist für mich allerdings sekundär, ich bin da um zu geben und nicht um zu nehmen. Bei der Ausübung meiner Tätigkeit im VR von BESA Care werden pauschal die Spesen gedeckt, es gibt nicht einmal Rabatt auf die BESA Lizenzen im Bergli (lacht).

BESA Care: Herr Rusterholz, herzlichen Dank und viel Erfolg im Verwaltungsrat von BESA Care.

 

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