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31.08.2018

Neue Regeln für die Bedarfsklärungsinstrumente:
Offene Türen für den BESA LK2020

Der Bundesrat hat am 4. Juli 2018 die Mindestanforderungen für die Bedarfsklärungsinstrumente BESA, RAI und Plaisir definiert und in die Vernehmlassung gegeben. BESA Care hat die Anpassungen am Leistungskatalog 2010 schon in die Wege geleitet und ist für die neuen Anforderungen bestens vorbereitet.


Die unabhängige Forschungs- und Beratungsfirma INFRAS hat 2017 im Auftrag des Bundes die drei Bedarfsklärungsinstrumente BESA, RAI und Plaisir verglichen und Vorschläge für Mindestanforderungen an die zukünftigen Bedarfsklärungsinstrumente gemacht.

Im Kern geht es darum, dass in Zukunft mit Zeitmessungen belegt werden muss, dass BESA, RAI und Plaisir die effektiv erbrachten Pflegeleistungen im Rahmen der Zeitvorgaben jeder Tarifstufe abbilden.

Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung, da wir mit den Erfahrungen und CURAtime-Messungen der letzten Jahre genau wissen, in welchen Tarifstufen Anpassungsbedarf besteht. Dank der klaren Weisung des Bundes muss (und darf) BESA Care nun die betroffenen Stufen anheben.

Die Vernehmlassung des Bundes dauert bis am 26. Oktober 2018. Die neue Verordnung soll per 1. Juli 2019 in Kraft treten und sieht vor, dass die Anpassungen bis Ende 2020 umgesetzt werden sollen. BESA Care plant, den angepassten Leistungskatalog per 1. Januar 2020 einzuführen, also bereits ein Jahr vor dem Ablauf der definierten Übergangsfrist.

Selbstverständlich werden wir die Gelegenheit nutzen, um von der Praxis und Pflegewissenschaft gewünschte Anpassungen und Verbesserungen mit diesem «LK2020» aufzunehmen.

Ganz wichtig sind für diese Verbesserungen des BESA Leistungskataloges die Rückmeldungen von Ihnen als Kunden und insbesondere die CURAtime-Daten, falls Sie solche erhoben haben oder im nächsten Jahr erheben werden. Wenden Sie sich bitte mit Ihren Anliegen an info@besacare.ch.

 

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