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Regionale Veranstaltungen 2020 zu BESA Neuerungen

Fragen Sie sich auch oft danach, wer bestimmt, wie eine Pflegedokumentation zu führen ist? Oder wie der Bedarf von Pflegemitarbeitenden pro Funktionsstufe berechnet und begründet wird? Wer eine Leistungserfassung vornehmen darf und welche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen?


Viele Kunden wünschen sich mehr Klarheit und Sicherheit in diesen relevanten Fragen. Aus diesem Grund hat BESA Care eine Leitlinie für eine transparente Pflegedokumentation und neue Richtlinien zur Nutzung des BESA Systems erarbeitet. Zudem ist neu direkt im BESA System ein SOLL-Stellenplan auf der Grundlage der BESA Einstufungen ersichtlich. An den drei regionalen Veranstaltungen in Aarau, Thun und St. Gallen erfahren Sie kurz und knapp, wie Ihr Betrieb mit diesen Neuerungen von BESA Care unterstützt werden kann. Im Folgenden stellen wir kurz die Inhalte vor:

Kostenlos für Sie haben wir im System die neue BESA Stellenplanung integriert, welche den SOLL-Personalschlüssel - aufgrund der aktuellen, KVG-pflichtigen Leistungen per Stichtag und unter Berücksichtigung Ihrer betrieblichen oder kantonalen Besonderheiten - errechnet. Zusätzlich können Sie die IST- Situation der beschäftigten Mitarbeitenden erfassen und erstellen nur mit einem Mausklick einen IST/SOLL-Vergleich per Stichtag in der Abteilung/Institution. An den regionalen Veranstaltungen zeigen wir Ihnen, welche Einstellungen Sie vornehmen können, um einen tagesaktuellen und korrekten Stellenplan mit wenigen Klicks zu erstellen.

Die von BESA Care veröffentlichte Leitlinie zur Dokumentation des Pflegeprozesses hilft Ihnen dabei, das richtige Mass und den richtigen Inhalt für die Pflegedokumentation in Ihrer Institution zu definieren. Anhand von Beispielen zeigen wir Ihnen auf, was und wie viel es an schriftlicher Dokumentation braucht, um Pflege nachvollziehbar zu machen und somit allen am Prozess Beteiligten (den Bewohnerinnen und Bewohnern, den Pflegenden und den Kostenträgern) gerecht zu werden. Wir geben Ihnen Werkzeuge in der Hand, welche Sie für Ihre Institution anpassen und erweitern können, um daraus eine eigene, verbindliche Regelung zu erarbeiten.

Die Richtlinien zur Nutzung des BESA Systems zeigen auf, welche Kompetenzen und Voraussetzung BESA Anwender/-innen und BESA Tutor/-innen mitbringen sollen. Die Richtlinien schaffen so eine verbindliche Grundlage für die Institutionen, wie das BESA System rechtlich korrekt und fachlich optimal einzusetzen ist, um den maximalen Nutzen aus dem BESA System und den BESA Schulungen in der Praxis zu erzielen. Sie unterstützen Sie dabei, die gesetzlichen Anforderungen an den im Bedarfsklärungsprozess involvierten Personen zu kennen und erfüllen.

 

Mehr zu der regionalen Veranstaltung in Aarau am 12. März 2020 →
 

Mehr zu der regionalen Veranstaltung in Thun am 6. April 2020 →
 

Mehr zu der regionalen Veranstaltung in St. Gallen am 6. Mai 2020 →